Besondere Anforderungen an Mediengestaltung für Onlinedruck

Onlinedruckereien bieten heute eine gute Möglichkeit, die unterschiedlichsten Printerzeugnisse kostengünstig realisieren zu lassen. Doch welche Vorgaben sollten erfüllt werden, damit das Druck-Erzeugnis später auch so beim Kunden vorliegt, wie der Gestalter es sich wünscht?

Selbstverständlich gilt für jedes Druckerzeugnis, dass es dem Einsatzbereich entsprechend gestaltet werden muss. Ebenso sind die technischen Voraussetzungen zu erfüllen: Bilder in CMYK-Modus abspeichern und richtig einbetten, die passende Auflösung einstellen etc. Dies ist bei einer Onlinedruckerei nicht anders als bei einer ‘herkömmlichen Druckerei’ vor Ort.
Doch gerade weil der Druck hier in einer Art Massenverarbeitung erfolgt (dadurch kommt in der Regel auch der günstige Preis zustande), hat man eben nicht die Möglichkeit, beispielsweise vor dem Druck jeder Broschüre mit dem Druckverantwortlichen zu sprechen. Und auch der Besuch vor Ort an der Druckmaschine – was früher gerade bei hochwertigen Druck-Erzeugnissen durchaus üblich war – ist nicht möglich. Die Daten sollten also möglichst ‘perfekt’ zur Druckerei gelangen, um Fehler und Unklarheiten zu vermeiden.

Priorität 1: An die Vorgaben der Druckerei halten

Das Wichtigste, was bei der Gestaltung für den Onlinedruck zu beachten ist, ist die Einhaltung der Vorgaben. So gibt es in der Regel bei jedem Objekt, das gestaltet werden soll, eine Vorlage oder zumindest ein entsprechendes Datenblatt. Welche Beschnittzugabe ist notwendig? Sollen die Druckmarken eingeschaltet werden? Welche Dateiformate kann die Druckerei verarbeiten? Wer hier die richtigen Einstellungen im Grafikprogramm vornimmt und die Druckdaten ordnungsgemäß erzeugt, hat schon einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung unternommen.

Priorität 2: Ausreichende Qualitätskontrollen durchführen

Wie oben bereits erwähnt: Es ist keine sehr enge Zusammenarbeit mit der Druckvorstufe möglich, wenn man sich für eine Onlinedruckerei entscheidet. Während bei einer Druckerei vor Ort vielleicht noch mit einem Rückruf zu rechnen war, wenn ein Foto nicht optimal positioniert oder eingestellt worden war, hat man es hier mit einem eher anonymen Verfahren zu tun. Dies muss nicht schlechter sein, verlangt allerdings eine höhere Achtsamkeit bei der Druckdatenerstellung.

Wer also die Möglichkeit hat, eine weitere interne Qualitätskontrolle zwischenzuschalten, sollte dies nicht nur in Erwägung ziehen, sondern als festen Schritt im Grafikprozess vorsehen. Wenn dies nicht möglich ist, kann man ggf. auch einen zusätzlichen Datencheck bei der Onlinedruckerei gesondert buchen.

Fazit: Der Onlinedruck bietet vor allem dann viele gute Möglichkeiten, wenn man sein Handwerk beherrscht und sich an die Vorgaben der Druckereien hält. Wer unsicher ist, bucht am besten einen entsprechenden Zusatzservice zu und sichert sich so ein höheres Maß an externer Qualitätskontrolle.

Dieser Beitrag wird bereitgestellt von der Online Druckerei Flyerpilot.de.

 

Test der Blogsys App mit WordPress auf dem Ipad 2

Wpid-Photo-23 11 2011-2010 in Test der Blogsys App mit Wordpress auf dem Ipad 2Dieser Artikel ist mit der Blogging App Blogsys für das Ipad erstellt worden. Das Design ist sehr übersichtlich und die wichtigsten Mediendienste, wie Flickr, Youtube, Picssa und Google sind integriert. Man kann sich direkt mit seinen Blogdaten einloggen und sofort loslegen. Natürlich kann man auch Bilder und Videos direkt vom Ipad auf seinen Blog hochladen. bequem per Drag & Drop. Die App ist sehr viel funktionaler als die hauseigene WordPress App. Das Bilder Handling ist einwandfrei. Auch der visuelle Editor funktioniert sehr gut. Leider fügt der Editor komischen Html-Code und Css mit apple-webkit Anweisungen in den Quellcode. Das ist ziemlich lästig. Schade schade. sonst sehr gut.
 

 

Da dies eigentlich nur ein Testartikel werden sollte und kein komplettes Review mache ich an dieser Stelle Schluss mit einem sehr positivien Eindruck von dieser App. Sie ist leider nicht kostenlos, sondern muss für 3,99€ im Appstore erstanden werden. Wie ich finde ein vertretbarer Preis.

 

Der Artikel wurde auf 20:00 Uhr geplant. Mal sehen, ob er auch pünktlich veröffentlicht wird.

[UPDATE]

Leider hat die App eine komische Schriftart im Blogposting verwendet. Dadurch sah der Artikel etwas komisch aus. Zudem verursacht er teilweise unnötiges HTML. Zudem wurden unnötige Absätze in das Posting eingefügt. Dennoch hat die Veröffentlichung sehr gut geklappt.

[FAZIT]
Das Fazit schreibe ich dann doch lieber im Backend von WordPress. Die App funktioniert sehr gut. Das einzige Ärgernis sind die HTML-Einstreuungen vom apple-webkit und die unnötigen Absätze. Ich hoffe hier wird nochmal nachgebessert, da solche Kleinigekeiten ziemlich ärgerlich sind. Dadruch muss man den Artikel doch leider nochmal im eigenen Backend anfassen und nachjustieren. Das gibt leider einen fetten Punkt Abzug.

 

Balsamiq Mockups – Scribbles auf eine neue Ebene heben.

Logo On White in Balsamiq Mockups - Scribbles auf eine neue Ebene heben.

Jeder kennt sie – Scribbles, praktisch und total hipp, um eine Idee kurz und knapp zu visualisieren. Was aber wenn seine unterirdischen zeichnerischen Fähigkeiten seine Scribbles wie eine Zeichnung aus dem Kindergarten aussehen lassen? Glück dem, der sich auf seinem eigenen Kunstwerk noch zurecht findet, aber dieses Stück “Kunst” einem Kunden zu präsentieren – undenkbar.

Die Ausgangslage: Höchstmaß an Kreativität vorhanden. Scribbleskills = Zero! Manchmal ist aber auch schlichtweg kein Blattpapier vorhanden. Hier kommen Mockups ins Spiel. Meinen Kugelschreiber in allen Ehren, aber will ich nicht mehr drauf verzichten. Frei übersetzt heißt Mockup “Attrappe” und impliziert bereits, dass es sich um etwas mehr als nur ein Scribble handelt.

Definition: Mockup (Wikipedia)

Der aus dem Englischen stammende Begriff Mock-up bezeichnet im Deutschen eine Attrappe. Er wird heute aber meist für ein maßstäblich gefertigtes Modell bzw. eine Nachbildung zu Präsentationzwecken benutzt.

Gerade wenn man Mockups zur Planung von Webseiten, Apps oder anderen Softwareprojekten verwendet spielen sie ihr ganzes Können aus.
Insbesondere wenn Ideen immer komplexer oder mehrere Abstimmungsprozesse durchläuft ist es wunderbar die Daten auf Basis von Vektoren einfach zu korrigieren.

Ich bin ein Fan von balsamiq

Um nicht einseitig eine Lobeshymne auf balsamiq zu singen gibt es hier ein ganz schönen Vergleich von fünf Mockup Tools auf t3n.

Balsamiq
Offizielle Website

Balsamiq Demo
Hier kann mann die Web-App testen, allerdings ist sie etwas beschränkt, man kan z.B. keine eigenen Bilder hochladen. Aber selbst der Export funktioniert, welcher im XML-Format per Copy & Paste exportierbar ist.
Web Demo testen

Fazit:
Digitiale Mockups sind nicht nur eine Arbeitserleichterung, sie helfen auch dem Kunden eine Idee besser zu verstehen. Es gibt verschiedene Tools, ich bin der Meinung, dass ein gutes Tool auch ein paar Eur kosten darf. Daher habe ich mich für Balsamiq entschieden.

 

Blog Publishing mit dem Ipad2 und der WordPress Applikation

Heute testen wir mal die Blogfunktionalität über das IPad 2 mit der IPad Applikation von WordPress.

Bilder hochladen:

20110507-002345 in Blog Publishing mit dem Ipad2 und der Wordpress Applikation

Videos produzieren:

Das Schreiben funktioniert im HTML-Modus, es sind lediglich die Schaltflächen zum Veröffentlichen, sowie Medien zum Upload verfügbar.

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Fazit:
Das Bloggen über das IPad funktioniert. Die Grundfunktionalitäten sind vorhanden. Leider ist die App ein paar mal abgestürzt und ich würde mir wünschen, dass man Bilder drehen kann. Da das im Moment noch nicht möglich ist empfehlen wir Fotos immer im Hochformat zu produzieren.

Dieses Posting wurde ausschließlich über das IPad 2 geschrieben.

 

Photoshop: Fotos dynamischer gestalten

Wenn man feststellt, dass die Fotos irgendwie doch etwas leblos geworden sind, ohne Dynamik, mit flauen Farben und ohne Glanz, kann Photoshop uns hier sehr gut aus der Patsche helfen. Wie man aus einem einfachen Bild aus der Digicam eine viel dynamischere und interessantere Version gestalten kann – und das eigentlich in weniger als einer Minute in Photoshop – darum soll es im Folgenden gehen.

 

Adobe Acrobat: Portfolios erstellen

Portfolios erstellen. Solche Dinge macht man heutzutage im digitalen Zeitalter immer häufiger via Internet, E-Mail u.s.w. Da stellt sich dann die Frage nach dem Format und in welchem Programm man das am besten machen sollte. Eine Möglichkeit ist z.B. Acrobat mit seiner Portfolio-Funktion.

 

misterspex Gutschein

 in misterspex Gutschein
Ich gebe zu, ich bin Citydeal süchtig. Heute gibt es mal wieder einen sehr guten Deal für Kontaktlinsen- bzw. Brillenträger von Misterspex. Man zahlt einmalig 19 € und bekommt dafür einen Gutschein über 50 € und das auch noch Versandkostenfrei. Einziger “Hacken” man hat einen Mindestbestellwert von 60 € (inkl. Gutschein) d.h. man muss nochmal 10 € drauf zahlen. Das sind immernoch satte 62 % Ersparnis mit dem Citydeal Gutschein, der übrigends hier zu finden ist.

By the Way für alle, die den Citydeal von Misterspex verpasst haben mit dem Gutscheincode “Osterbrille” kann man noch bis zum 30. April 2010 ganz nette 5% auf den Einkauf sparen.

 

Plus wird zu Netto – Internetgeschäft Plus.de immer besser

 in Plus wird zu Netto - Internetgeschäft Plus.de immer besser

Die Umwandlung der Plus Fillialen in die gelb roten Netto Discounter ist ja nun fast überall abgeschlossen. Plus existiert quasi nicht mehr. Vielmehr überrascht hat mich, dass das Online Angebot von Plus.de umso besser ist. Mit einer wirklich großen Auswahl wird das Online-Geschäft erhalten bleiben. Mit meinem letzten Citydeal (über 3000 mal verkauft) habe ich mir für 5 € einen 25 € Gutschein gesichtert und werde den Shop das erste Mal testen. Warscheinlich wirds der Brotbackautomat aus der Rubrik Küche und Haushalt bei Plus.de in Plus wird zu Netto - Internetgeschäft Plus.de immer besser machen.

Eine gute Idee ist auch das Plus des Tages bei Plus.de in Plus wird zu Netto - Internetgeschäft Plus.de immer besser

 

DELL Gutschein Code 2010 für Computer (Inspiron & XPS)

Ich bin gerade dabei mir einen neuen PC zusammenzustellen und habe mit DELL relativ gute Erfahrungen gemacht. Ich habe mich nun dazu entschlossen ein Komplettsystem bei DELL zu bestellen. Meine Wahl ist auf den Studio XPS 8100 (D00X8104) gefallen. Daher habe ich im Internet nach einem Gutschein Code gesucht und gefunden. Den möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten

Der DELL Gutschein Code lautet: $4Z$V2561W4M9$

Damit bekommt ihr 5% Rabatt auf eure Bestellung.

Hier einlösen:
 in DELL Gutschein Code 2010 für Computer (Inspiron & XPS)

Ich weiß leider nicht wie lange der Gutschein gültig ist. Aber sollte er abgelaufen sein und ihr vielleicht einen neuen Code gefunden haben, dann schreibt es doch bitte in die Kommentare.

 

Facebook schafft das “Fan werden” ab – Wie finden wir das?

Facebook in Facebook schafft das Fan werden ab - Wie finden wir das?
Entgegen vieler Meinungen, die das ganz toll finden. halte ich das “become a fan” in “i like” umzuwandeln für einen Fehler. Auch wenn dadurch vielleicht eine größere Vernetztheit entsteht. Aber das ganze frei nach dem Motto Quantität vor Qualität, das finde ich nicht gut.

Aber warum nur?

Diese Frage habe ich mir als allererste gestellt, als ich die Meldung vorhin las. Und die simple Antwort lautet – “natürlich”, bin ich da fast schon geneigt hinzuzufügen: aus wirtschaftlichen Gründen. Die nämlich bereits auf Facebook existierenden “Like”-Buttons werden von den Usern nämlich fast doppelt so oft angeklickt, wie ihre “Become A Fan”-Pendants. Und nun hoffen die Denker und Lenker des größten sozialen Netzwerkes der Welt, dass sie durch diese Änderung das Engagement der User steigern und damit gleichzeitig auch ihre Bindung zu den Unternehmen beziehungsweise deren Produkten stärken können. Klingt plausibel.

via Basicthinking

Ich finde gerade die Bezeichnung “become a fan” sehr viel passender, da ich dadurch selektive Informationen bekomme und ich nicht von jeder Seite, die mir gefällt mit Statusmeldungen zu geballert werde.

Ich sage mal ganz frech voraus, dass dadurch der ursprüngliche “I like”-Button inflationär seltener genutzt wird und der Button einen enormen Image-Verlust erleiden wird.

Dadurch wird genau das Gegenteil erreicht, was Facebook wahrscheinlich erreichen möchte. Durch die Unterscheidung von Fan und “Likes” gibt es doch eine sehr viel genauere und qualitativere Aussage, was gerade Inn ist bzw. womit sich ein User identifiziert.

Ein “Like” ist quasi eine unverbindliche, lockere Mitteilung: “Yeah ich mag das!” und nicht “Yeah ich mag das und möchte auf immer darüber informiert werden, auch wenn ich gar nicht will”.

Die Leute überlegen sich dann zwei Mal ob Sie den “Gefällt mir”-Button zu klicken, weil sie befürchten, danach mit Statusmeldungen zugepflastert zu werden.

Mein Rat an Facebook, lasst es lieber wie es ist und verwirrt eure User nicht mit solchen grundlegenden Änderungen.

By the way: Wie soll das dann im Deutschen heißen? Ich bin ein Like von Coca Cola? Da finde ich den Ausdruck “Ich bin ein Fan Coca Cola” sehr viel grammatikalisch richtiger.

I dislike it.

Quelle: clickz.