Test der Blogsys App mit WordPress auf dem Ipad 2
Dieser Artikel ist mit der Blogging App Blogsys für das Ipad erstellt worden. Das Design ist sehr übersichtlich und die wichtigsten Mediendienste, wie Flickr, Youtube, Picssa und Google sind integriert. Man kann sich direkt mit seinen Blogdaten einloggen und sofort loslegen. Natürlich kann man auch Bilder und Videos direkt vom Ipad auf seinen Blog hochladen. bequem per Drag & Drop. Die App ist sehr viel funktionaler als die hauseigene WordPress App. Das Bilder Handling ist einwandfrei. Auch der visuelle Editor funktioniert sehr gut. Leider fügt der Editor komischen Html-Code und Css mit apple-webkit Anweisungen in den Quellcode. Das ist ziemlich lästig. Schade schade. sonst sehr gut.
[UPDATE]
Leider hat die App eine komische Schriftart im Blogposting verwendet. Dadurch sah der Artikel etwas komisch aus. Zudem verursacht er teilweise unnötiges HTML. Zudem wurden unnötige Absätze in das Posting eingefügt. Dennoch hat die Veröffentlichung sehr gut geklappt.
Das Fazit schreibe ich dann doch lieber im Backend von WordPress. Die App funktioniert sehr gut. Das einzige Ärgernis sind die HTML-Einstreuungen vom apple-webkit und die unnötigen Absätze. Ich hoffe hier wird nochmal nachgebessert, da solche Kleinigekeiten ziemlich ärgerlich sind. Dadruch muss man den Artikel doch leider nochmal im eigenen Backend anfassen und nachjustieren. Das gibt leider einen fetten Punkt Abzug.
Balsamiq Mockups – Scribbles auf eine neue Ebene heben.

Jeder kennt sie – Scribbles, praktisch und total hipp, um eine Idee kurz und knapp zu visualisieren. Was aber wenn seine unterirdischen zeichnerischen Fähigkeiten seine Scribbles wie eine Zeichnung aus dem Kindergarten aussehen lassen? Glück dem, der sich auf seinem eigenen Kunstwerk noch zurecht findet, aber dieses Stück “Kunst” einem Kunden zu präsentieren – undenkbar.
Die Ausgangslage: Höchstmaß an Kreativität vorhanden. Scribbleskills = Zero! Manchmal ist aber auch schlichtweg kein Blattpapier vorhanden. Hier kommen Mockups ins Spiel. Meinen Kugelschreiber in allen Ehren, aber will ich nicht mehr drauf verzichten. Frei übersetzt heißt Mockup “Attrappe” und impliziert bereits, dass es sich um etwas mehr als nur ein Scribble handelt.
Definition: Mockup (Wikipedia)
Der aus dem Englischen stammende Begriff Mock-up bezeichnet im Deutschen eine Attrappe. Er wird heute aber meist für ein maßstäblich gefertigtes Modell bzw. eine Nachbildung zu Präsentationzwecken benutzt.
Gerade wenn man Mockups zur Planung von Webseiten, Apps oder anderen Softwareprojekten verwendet spielen sie ihr ganzes Können aus.
Insbesondere wenn Ideen immer komplexer oder mehrere Abstimmungsprozesse durchläuft ist es wunderbar die Daten auf Basis von Vektoren einfach zu korrigieren.
Ich bin ein Fan von balsamiq
Um nicht einseitig eine Lobeshymne auf balsamiq zu singen gibt es hier ein ganz schönen Vergleich von fünf Mockup Tools auf t3n.
Balsamiq
Offizielle Website
Balsamiq Demo
Hier kann mann die Web-App testen, allerdings ist sie etwas beschränkt, man kan z.B. keine eigenen Bilder hochladen. Aber selbst der Export funktioniert, welcher im XML-Format per Copy & Paste exportierbar ist.
Web Demo testen
Fazit:
Digitiale Mockups sind nicht nur eine Arbeitserleichterung, sie helfen auch dem Kunden eine Idee besser zu verstehen. Es gibt verschiedene Tools, ich bin der Meinung, dass ein gutes Tool auch ein paar Eur kosten darf. Daher habe ich mich für Balsamiq entschieden.
Blog Publishing mit dem Ipad2 und der WordPress Applikation
Heute testen wir mal die Blogfunktionalität über das IPad 2 mit der IPad Applikation von WordPress.
Bilder hochladen:
Videos produzieren:
Das Schreiben funktioniert im HTML-Modus, es sind lediglich die Schaltflächen zum Veröffentlichen, sowie Medien zum Upload verfügbar.
Fazit:
Das Bloggen über das IPad funktioniert. Die Grundfunktionalitäten sind vorhanden. Leider ist die App ein paar mal abgestürzt und ich würde mir wünschen, dass man Bilder drehen kann. Da das im Moment noch nicht möglich ist empfehlen wir Fotos immer im Hochformat zu produzieren.
Dieses Posting wurde ausschließlich über das IPad 2 geschrieben.
Photoshop: Fotos dynamischer gestalten
[Sacha Heck] – Manchmal schießt man an einem Abend z.B. ein paar Fotos und stellt dann nachher fest, dass die Fotos irgendwie doch etwas leblos geworden sind, ohne Dynamik, mit flauen Farben und ohne Glanz. Photoshop sei Dank kann uns hier sehr gut geholfen werden. Wie man aus einem einfachen Bild aus der Digicam eine viel dynamischere und interessantere Version gestalten kann – und das eigentlich in weniger als einer Minute in Photoshop – darum soll es im Folgenden gehen:

Helligkeit korrigieren
Wir öffnen das Original-Foto in Photoshop und korrigieren zuerst die Helligkeit: Dazu die Hintergrundebene einmal doppelklicken um daraus eine normale Ebene zu machen. Dann fügen wir eine Einstellungsebene hinzu vom Typ Gradationskurven:

Doppelklick auf die Einstellungsebene und wir ziehen die Kurve ein gutes Stück nach oben um das Bild aufzuhellen. Keine Angst wenn das Gesicht jetzt erst mal zu hell wird:

Da wir mit Einstellungsebenen arbeiten und somit eine »non-destruktive« Arbeitsweise bevorzugen, können wir jede Korrektur zu jeder Zeit wieder rückgängig machen oder z.B. absoften. Das tun wir also jetzt indem wir auf die Maske der Einstellungsebene mit einem größeren, weichen, schwarzen Pinsel reinmalen und damit die Helligkeit im Kopfbereich zurücknehmen. Dazu ist es oft ratsam, die Deckkraft des Pinsels etwas runter zu setzen beim Malen. Hier steht der Pinsel auf 60% Deckkraft:

Im nächsten Schritt pushen wir die Farben noch etwas mit der Einstellungsebene vom Typ Farbton/Sättigung. Hier auch wieder: sollte der Kopf oder die Haut z.B. zu Rot werden oder unnatürlich wirken, kann man den Effekt durch Malen in der Maske der Einstellungsebene absoften:

Dynamik rein bringen
Wie bekommt man nun etwas Dynamik ins Bild? Nun, Dynamik wird meist assoziert mit Bewegung, Action. Wir peppen das Bild also z.B. mit etwas Bewegungsunschärfe auf. Dazu kopieren wir unsere Bildebene indem wir einfach auf die Ebene klicken und den Tastenkürzel Apfel (Strg) – J drücken. Eine Kopie wird oberhalb der ausgewählten Ebene erstellt:

Diese Ebene verfremden wir nun durch Anwenden eines Filters. Die, die jetzt über eine Photoshop-Version ab CS3 verfügen, wählen nun im Menü Filter: »Für Smart Filter konvertieren«. Dadurch wird hier wiederum auf eine »non-destruktive« Arbeitsweise gesetzt. Fällt der Filtereffekt zu stark aus, kann er eben jeder Zeit rückgängig gemacht werden auch nachdem OK geklickt wurde. Die Ebene sieht nun so aus:
![]()
Wir fügen jetzt also eine Bewegungsunschärfe (Motion Blur) hinzu. Die Stärke variert nach Geschmack:

Das Smart-Object, also unsere Ebene mit der Bewegungsunschärfe, hat jetzt eine eigene Maske womit wir den Effekt kurzzeitig ausblenden können indem wir diese mit Schwarz füllen:

Der Effekt ist jetzt nicht mehr sichtbar. Wir wechseln zum Pinsel-Werkzeug und drücken die Taste D. Dadurch werden die Farben auf Schwarz + Weiß gestellt. Mit der Taste X wechseln wir hin und her zwischen Weiß oder Schwarz als Vordergrundfarbe. Wir malen jetzt mit Weiß und einem sehr weichen großen Pinsel in die Maske und holen die Bereich hervor, wo wir die Bewegungsunschärfe haben möchten, also vor allem im Hintergrund und z.B. an den Konturen de Saxophonspielers:

Noch etwas mehr pimpen?
Jetzt sind wir fast am Ziel unseres gepimpten Bildes. Eigentlich könnte man jetzt schon mit der Bearbeitung aufhören. Wer aber will, kann folgendes noch ausprobieren: Wir fügen eine weitere Einstellungsebene hinzu vom Typ »Verlaufsumsetzung« (Gradient Map) und wählen ganz schrille Farben, z.B. so:

Zuerst sieht das natürlich nicht schön aus, aber wir können ja noch alles ändern. Den Modus der Einstellungsebene setzen wir auf Überlagern / Ineinanderkopieren (Overlay) und senken danach die Deckkraft ab bis uns das Resultat gefällt:

Wie oben gesagt, werden die Körperbereiche wie der Kopf und die Haut meistens zu übertrieben gefärbt dabei. Daher unbedingt in die Masken mit einem Schwarzen Pinsel malen um diese Partien wieder etwas natürlicher zu machen:

Sie haben einen Gastbeitrag gelesen von Sacha Heck (www.mediengestalter.lu)
Adobe Acrobat: Portfolios erstellen
Manchmal muß man z.B. Bewerbungen erstellen und Arbeitsproben mitliefern oder ein Fotograf möchte gerne eine Mappe erstellen mit einer Auswahl seiner besten Fotos. Nun geschehen solche Dinge heutzutage im digitalen Zeitalter immer häufiger via Internet, E-Mail u.s.w. Da stellt sich dann die Frage nach dem Format und in welchem Programm man das am besten machen sollte.
Eine Möglichkeit von der ich hier reden möchte ist, sowas eben z.B. in Acrobat zu erstellen. Eine Funktion die vielleicht viele nicht kennen ist Acrobats Portfolio-Funktion. Diese eignet sich aber nicht nur – wie der Name es suggeriert – als Portfolio, sondern ist eigentlich eine Sammlung mit einer ganzen Anzahl von Dateien. Das können Bildateien sein aber auch andere PDF-Dokumente, Logos, Textdateien, Sounddateien oder z.B. Video. Der Empfänger des Portfolios kann dann diese Dateien sehen und diese ggf. in einer Vorschau ansehen. Arbeitet man bspw. an einem Projekt, kann man einem Mitarbeiter alle relevanten Daten so zur Verfügung stellen, da diese einzeln in das Portfolio original integriert werden. Versendet wird nur ein PDF das in sich das Portfolio beinhaltet. Alternativ läßt sich dieses PDF-Portfolio z.B. auch zur Acrobat.com-Plattform hochladen.
Weitere Beispiele, was man mit solchen PDF-Portfolios machen kann findet man hier.
Erstellung
Wie erstellt man sowas nun? Zuerst einmal muß man die Acrobat Standard oder Pro-Version haben. Mit dem Reader lassen sich Portfoliois zwar lesen aber nicht bearbeiten. Und Version 9 wird vorausgesetzt, ansonsten erscheint eine Meldung dass der Reader aktualisiert werden sollte.
In Acrobat gibt es im Menü »Datei« den Punkt: »PDF Portfolio erstellen«. Daraufhin öffnet sich ein Fenster wo wir aufgefordert werden, unsere Dokumente hinzuzufügen. In der rechten Sidebar werden uns alle Einstellungsmöglichkeiten angezeigt:

Durch Drag&Drop kann ich jetzt hier Dateien hinzufügen. Bin ich jetzt Fotograf, würde ich zum Ordner mit meinen besten Fotos navigieren und diese zum Portfolio hinzufügen:

Durch die Einstellungsmöglichkeit am rechten Seitenrand kann man festlegen, wie die Dateien nachher angezeigt werden sollen wenn der Empfänger das PDF öffnet. Hier gibt es z.B. auch den bekannten Cover-Flow-Effekt von Apple der hier »Revolve« heißt.
Um das Portfolio zu personalisieren, ist es möglich ein Willkommens-Deckblatt einzufügen oder z.B. auf jeder Seite ein Header, der die Informationen oder Kontaktdaten beinhaltet:

Handelt es sich jetzt um ein Portfolio für eine Firma oder für einen Filmstudenten, könnte der hier sogar einen Flash-Film integrieren der dann beim Öffnen abgespielt wird.
Sicherheitseinstellungen
Schickt man das Portfolio jetzt nicht einem Mitarbeiter, sondern einem zukünftigen Arbeitgeber oder weil man auf seine Dienstleistungen aufmerksam machen möchte, will man natürlich nicht, dass integrierte Dateien wie Fotos z.B. von Dritten für andere Zwecke verwendet werden. Hier bietet Acrobat auch Sicherheitseinstellungen an, wie bei normalen PDFs auch.

Wie finden Sie Acrobats Portfolio-Funktion? Ist das etwas, das man in der täglichen Praxis einsetzen kann oder eher nicht? Diskutieren Sie mit und nutzen Sie Kommentarfunktion oder geben Sie uns Feedback auf der Facebook-Page.
Sie haben einen Gastbeitrag von Sacha Heck (mediengestalter.lu) gelesen.
misterspex Gutschein
Ich gebe zu, ich bin Citydeal süchtig. Heute gibt es mal wieder einen sehr guten Deal für Kontaktlinsen- bzw. Brillenträger von Misterspex. Man zahlt einmalig 19 € und bekommt dafür einen Gutschein über 50 € und das auch noch Versandkostenfrei. Einziger “Hacken” man hat einen Mindestbestellwert von 60 € (inkl. Gutschein) d.h. man muss nochmal 10 € drauf zahlen. Das sind immernoch satte 62 % Ersparnis mit dem Citydeal Gutschein, der übrigends hier zu finden ist.
By the Way für alle, die den Citydeal von Misterspex verpasst haben mit dem Gutscheincode “Osterbrille” kann man noch bis zum 30. April 2010 ganz nette 5% auf den Einkauf sparen.
Plus wird zu Netto – Internetgeschäft Plus.de immer besser
Die Umwandlung der Plus Fillialen in die gelb roten Netto Discounter ist ja nun fast überall abgeschlossen. Plus existiert quasi nicht mehr. Vielmehr überrascht hat mich, dass das Online Angebot von Plus.de umso besser ist. Mit einer wirklich großen Auswahl wird das Online-Geschäft erhalten bleiben. Mit meinem letzten Citydeal (über 3000 mal verkauft) habe ich mir für 5 € einen 25 € Gutschein gesichtert und werde den Shop das erste Mal testen. Warscheinlich wirds der Brotbackautomat aus der Rubrik Küche und Haushalt bei Plus.de machen.
Eine gute Idee ist auch das Plus des Tages bei Plus.de
DELL Gutschein Code 2010 für Computer (Inspiron & XPS)
Ich bin gerade dabei mir einen neuen PC zusammenzustellen und habe mit DELL relativ gute Erfahrungen gemacht. Ich habe mich nun dazu entschlossen ein Komplettsystem bei DELL zu bestellen. Meine Wahl ist auf den Studio XPS 8100 (D00X8104) gefallen. Daher habe ich im Internet nach einem Gutschein Code gesucht und gefunden. Den möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten
Der DELL Gutschein Code lautet: $4Z$V2561W4M9$
Damit bekommt ihr 5% Rabatt auf eure Bestellung.
Ich weiß leider nicht wie lange der Gutschein gültig ist. Aber sollte er abgelaufen sein und ihr vielleicht einen neuen Code gefunden haben, dann schreibt es doch bitte in die Kommentare.
Facebook schafft das “Fan werden” ab – Wie finden wir das?

Entgegen vieler Meinungen, die das ganz toll finden. halte ich das “become a fan” in “i like” umzuwandeln für einen Fehler. Auch wenn dadurch vielleicht eine größere Vernetztheit entsteht. Aber das ganze frei nach dem Motto Quantität vor Qualität, das finde ich nicht gut.
Aber warum nur?
Diese Frage habe ich mir als allererste gestellt, als ich die Meldung vorhin las. Und die simple Antwort lautet – “natürlich”, bin ich da fast schon geneigt hinzuzufügen: aus wirtschaftlichen Gründen. Die nämlich bereits auf Facebook existierenden “Like”-Buttons werden von den Usern nämlich fast doppelt so oft angeklickt, wie ihre “Become A Fan”-Pendants. Und nun hoffen die Denker und Lenker des größten sozialen Netzwerkes der Welt, dass sie durch diese Änderung das Engagement der User steigern und damit gleichzeitig auch ihre Bindung zu den Unternehmen beziehungsweise deren Produkten stärken können. Klingt plausibel.
Ich finde gerade die Bezeichnung “become a fan” sehr viel passender, da ich dadurch selektive Informationen bekomme und ich nicht von jeder Seite, die mir gefällt mit Statusmeldungen zu geballert werde.
Ich sage mal ganz frech voraus, dass dadurch der ursprüngliche “I like”-Button inflationär seltener genutzt wird und der Button einen enormen Image-Verlust erleiden wird.
Dadurch wird genau das Gegenteil erreicht, was Facebook wahrscheinlich erreichen möchte. Durch die Unterscheidung von Fan und “Likes” gibt es doch eine sehr viel genauere und qualitativere Aussage, was gerade Inn ist bzw. womit sich ein User identifiziert.
Ein “Like” ist quasi eine unverbindliche, lockere Mitteilung: “Yeah ich mag das!” und nicht “Yeah ich mag das und möchte auf immer darüber informiert werden, auch wenn ich gar nicht will”.
Die Leute überlegen sich dann zwei Mal ob Sie den “Gefällt mir”-Button zu klicken, weil sie befürchten, danach mit Statusmeldungen zugepflastert zu werden.
Mein Rat an Facebook, lasst es lieber wie es ist und verwirrt eure User nicht mit solchen grundlegenden Änderungen.
By the way: Wie soll das dann im Deutschen heißen? Ich bin ein Like von Coca Cola? Da finde ich den Ausdruck “Ich bin ein Fan Coca Cola” sehr viel grammatikalisch richtiger.
I dislike it.
Quelle: clickz.
So werde ich meinen Apple Tablet benutzen

Im Rahmen des Gewinnspiels von print24.de, der Online-Druckrei für den Druck von Flyern, Visitenkarten, Briefpapier und Broschuren, möchte ich euch vorstellen, wie ich mein neues iPad benutzen würde.

Hier der Link zum Apple Tablet (iPad) Gewinnspiel (Teilnahmeschluss ist der 04.02.2010). Vielen Dank nochmal an Thomas, der mich auf das Gewinnspiel aufmerksam gemacht hat.
Tipp: Das Angebot für 1.000 Flyer, 2-seitig, 105 x 210 mm, 135g/qm, 4/f-farbig, Bilderdruck glanz für 26,95 € (netto) ist preislich echt top. Leider habe bisher ich noch keine Erfahrungen mit print24.de gemacht. Das Portal macht aber einen sehr seriösen Eindruck und das Unternehmen scheint sehr groß zu sein bei Angeboten in 21 verschiedenen Ländern. Vielleicht werde ich es beim nächsten Kunden mal ausprobieren. Dann berichte ich über die Qualität des Drucks.
Wie werde ich mein iPad nutzen?
Ganz klar für die Präsentation meiner Arbeiten direkt beim Kunden. Das schlanke iPad auf den Tisch gelegt und dem Kunden die digitalen Entwürfe für die Geschäftsaustattung oder Website rüberreichen. Der Kunde sieht sofort, wie seine Website später aussehen wird. Keine lästigen Beamer oder PPT Präsentationen und jeder kann es sehen (nicht wie beim Laptop, wo man den Bildschirm immer hin und her drehen muss) direkt auf dem Tisch – hier und jetzt – intuitiv. Gleichzeitig kann man bei offenen Fragen oder Änderungswünsche digitale Klebehafties an die Entwürfe “kleben” und zurück im Office diese auf dem Rechner bearbeiten. Totally sexy!

Und jetzt Daumen drücken!
Sollte ich das iPad gewinnen, könnt ihr euch schonmal auf einen riesen Review für das neue Apple Wunderkind freuen. Drückt mir die Daumen.







