Kernaussagen des Artikels: Die Macht der Suchmaschinen
Ich habe mir eben den Artikel “Die Macht der Suchmaschinen” der PC Welt durch gelesen, ich habe hier mal die Kernaussagen aus dem Artikel zusammen gefasst:
Aussage 1:
Wie sucht man Informationen im Internet? Acht von zehn Deutschen antworten: mit Google.
Aussage 2:
“Im klassischen Mediensektor ist solch eine Konzentration nicht denkbar”, sagt Machill, der an den Universitäten Dortmund und Leipzig Journalistik lehrt. Darüber hinaus hätten Untersuchungen ergeben, dass Nutzer bei Recherchen nur die ersten 20 Treffer beachteten – wenn nicht schon nach einer Hand voll Schluss ist.
Aussage 3:
Welche Logik hinter Suchmaschinen stecke, sei weitgehend unbekannt, klagt Machill.
Aussage 4:
Von publizistischer Verantwortung hält Google wenig. “Wir glauben an Meinungsfreiheit, nicht an Zensur”, sagt Keuchel. Gesperrt werden daher nur Seiten, die verboten sind. Orientierung biete eine Liste mit rund 1000 Internetadressen der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien.
Aussage 5:
Zudem könne freiwillige Selbstzensur die Auswirkungen der “Monopolmacht” verringern, erläutert Machill.
Mein Fazit:
Es ist erschreckend, wieviel Macht Google allein durch die Monopolstellung als Suchmaschine im Internet hat. Ganz abgesehen von den hunderten Zusatzdiensten, wie Google Earth, Adsense, Google Analytics, Gmail, Google Talk und viele mehr. Es müssen endlich mehr schlaue Leute her, die wirkliche Alternativen zu Google bieten. Es gibt viele Ansätze (z.B. Social Bookmarking), doch leider setzen sich diese nicht in den Köpfen der breiten Öffentlichkeit fest.
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